Verantwortungsbewusst verpackt.

Die Problematik des Klimawandels erfordert unternehmerische Weitsicht. Durch CO2-kompensierte Verpackungen können Sie ein vorbildlich nachhaltiges Handeln an den Tag legen und sich zudem als zukunftsorientiertes Unternehmen positionieren.
 
„Klimaneutral“ bedeutet, dass für Verpackungen die Treibhausgasemissionen exakt berechnet und durch Ankauf von Emissionszertifikaten ausgeglichen werden. Durch die Nutzung eines vom TÜV Austria geprüften und international anerkannten  CO2-Rechner von ClimatePartner sind wir in der Lage, den verbleibenden CO2-Ausstoß der Verpackungsproduktionen sowohl auftragsspezifisch als auch für die gesamte Prozesskette zu ermitteln. Die Berechnung entspricht dabei den Anforderungen der ISO-Norm 16759.


Warum sparen Klimaschutzprojekte Treibhausgasemissionen ein?

Klimaschutzprojekte sparen Treibhausgasemissionen ein, indem zum Beispiel statt eines Kohlekraftwerks ein Windkraftwerk errichtet wird. Diese Einsparungen werden in Form von Emissionsminderungszertifikaten handelbar. Um diese generieren zu können, muss ein Klimaschutzprojekt bestimmte Kriterien erfüllen, z.B. muss es eine langfristige Einsparung von Treibhausgasemissionen bewirken. Da sich Treibhausgase langfristig gleichmäßig in der Atmosphäre verteilen, ist der durch die Gase verursachte Treibhauseffekt ein globales Phänomen. Nach dem Prinzip der Klimaneutralität ist es daher unerheblich, an welchem Ort der Erde Emissionen verursacht oder eingespart werden. Entscheidend ist vielmehr, dass global die Konzentration der Treibhausgasemissionen in der Atmosphäre gesenkt wird.

Der Marktmechanismus des Emissionshandels entstammt dem Kyoto-Protokoll und dem dort definierten Clean Development Mechanism (CDM). Für Schwellen- und Entwicklungsländer ist der Emissionshandel ein wesentlicher Treiber für den Transfer sauberer Technologien und einer nachhaltig ausgerichteten wirtschaftlichen Entwicklung.

Bei CO2-kompensierten Verpackungen empfehlen wir unseren Kunden den Erwerb von seriösen Gold-Standard-Klimaschutz-Zertifikaten. „Gold Standard“ stellt sicher, dass die Projekte sowohl klima- als auch entwicklungspolitisch sinnvoll sind. Der Gold Standard ist der erste unabhängige Qualitätsstandard für Treibhausgas-Minderungsprojekte im Rahmen des CDM Clean Development Mechanism.

Der zusätzliche Aufwand für klimaneutrale Verpackungen beträgt in Abhängigkeit der Produktspezifikation ca. 2 % des Auftragswertes.


Gold-Standard für Klimaschutzprojekte

Unter Beteiligung des WWF und 40 weiterer NGOs (non-governmental organization) wurde der Gold Standard für Klimaschutzprojekte entwickelt. Der Standard stellt besonders strenge Anforderungen bezüglich nachhaltiger Entwicklung und Einbeziehung der lokalen Bevölkerung und war bislang nur auf Projekte im Kontext der erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Abfallwirtschaft anwendbar. Die Methodik des Gold Standards wurde in 2013 durch Übernahme des CarbonFixStandard erweitert, so dass mittlerweile auch Landnutzungs- und Forstprojekte hiernach zertifiziert werden.


 

 

Für kompensierte Verpackungsaufträge erhalten Sie das Label „klimaneutral - Verpackung“ mit Ihrer individuellen Ident-Nummer.

 

 

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Hier finden Sie eine Auswahl von möglichen Klimaschutzprojekten:

Aktuelle Klimaschutzprojekte


 

 

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